Metallbauer/in EFZ
Metallbauerinnen und Metallbauer EFZ stellen Metallkonstruktionen für Gebäude und andere Bauwerke her und montieren sie. Dazu gehören beispielsweise Fenster, Türen, Treppen, Geländer, Fassadenelemente, Metallgerüste, Zäune oder Teile von Brücken.
Der Beruf verbindet Werkstattarbeit, Baustellenmontage und technisches Planen. Du bearbeitest Metall mit Handmaschinen und computergesteuerten Anlagen, setzt einzelne Teile zusammen und montierst die fertigen Konstruktionen vor Ort.
Was machst du in diesem Beruf?
Als Metallbauer/in EFZ begleitest du einen Auftrag von der Planung bis zur fertigen Montage.
Du liest Baupläne, misst auf der Baustelle aus, schneidest Metall zu und bearbeitest es durch Bohren, Fräsen, Biegen, Schweissen oder andere Verfahren.
Anschliessend montierst du die fertigen Bauteile auf der Baustelle und führst bei Bedarf Reparatur- und Unterhaltsarbeiten aus.
Anforderungen eines Auftrags klären
Zu Beginn informierst du dich darüber, was hergestellt werden soll.
Das können beispielsweise Türen, Fenstergitter, Handläufe, Treppen, Geländer oder Bauteile für Brücken sein.
Du musst verstehen, welche Masse, Materialien und Funktionen verlangt werden.
Mit anderen Fachpersonen zusammenarbeiten
Bei Metallbauprojekten arbeitest du mit unterschiedlichen Fachleuten zusammen.
Dazu gehören beispielsweise Ingenieurinnen, Architekten, Metallbaukonstrukteurinnen und Elektriker.
Eine gute Abstimmung ist wichtig, damit die Metallkonstruktion zum restlichen Bauwerk passt.
Bauort untersuchen
Vor der Herstellung und Montage prüfst du den vorgesehenen Einsatzort.
Du achtest beispielsweise auf Zufahrtsmöglichkeiten, Zugänge und den Untergrund.
Diese Informationen helfen dabei, Herstellung, Transport und Montage richtig zu planen.
Mit Lasern messen
Für genaue Masse verwendest du unter anderem Lasermessgeräte.
Damit bestimmst du beispielsweise Abstände, Höhen oder Positionen von Bauteilen.
Exaktes Messen ist wichtig, damit die später gefertigten Teile auf der Baustelle passen.
Skizzen erstellen
Du hältst Masse und technische Lösungen in Skizzen fest.
Diese kannst du von Hand oder am Computer erstellen.
Räumliches Vorstellungsvermögen hilft dir dabei, aus zweidimensionalen Angaben eine dreidimensionale Konstruktion zu verstehen.
Baupläne lesen
In der Werkstatt arbeitest du nach Plänen aus dem Planungsbüro.
Darauf findest du Masse, Materialien und Angaben zum Aufbau der Konstruktion.
Du musst die Informationen genau lesen und in die praktische Arbeit übertragen.
Passendes Metall auswählen
Je nach Auftrag wählst du das vorgesehene Metall aus.
Material und Form müssen zu den Anforderungen des Bauteils passen.
Dabei orientierst du dich an den technischen Plänen.
Belastungsgrenzen berücksichtigen
Metallkonstruktionen müssen bestimmten Belastungen standhalten.
Du beachtest deshalb die vorgegebenen Belastungsgrenzen einzelner Bauteile.
Das ist besonders wichtig bei tragenden oder sicherheitsrelevanten Konstruktionen.
Markierungen anzeichnen
Vor dem Zuschneiden und Bearbeiten überträgst du Masse auf das Werkstück.
Du zeichnest beispielsweise Schnittlinien, Bohrpunkte oder Biegestellen an.
Diese Markierungen bilden die Grundlage für die weitere Bearbeitung.
CNC-Anlagen einstellen
Viele Metallteile werden mit computergesteuerten Maschinen hergestellt.
Du stellst CNC-Anlagen entsprechend den technischen Vorgaben ein.
Dabei verbindest du praktische Metallarbeit mit digitaler Produktionstechnik.
Metall mit Laser zuschneiden
Platten, Balken oder Stangen können mit Lasertechnik zugeschnitten werden.
Du bedienst die entsprechende Anlage und überwachst den Bearbeitungsprozess.
Damit lassen sich Metallteile sehr präzise herstellen.
Metall mit Wasserstrahl schneiden
Je nach Material und Auftrag wird auch Wasserstrahltechnik eingesetzt.
Damit können Metallteile gemäss den vorgegebenen Formen zugeschnitten werden.
Du kontrollierst anschliessend, ob die Masse stimmen.
Metall fräsen
Beim Fräsen wird Material gezielt vom Werkstück entfernt.
Damit stellst du beispielsweise bestimmte Formen, Kanten oder Aussparungen her.
Du arbeitest nach technischen Vorgaben und kontrollierst das Resultat.
Löcher bohren
Viele Konstruktionen benötigen Bohrungen für Schrauben, Befestigungen oder Beschläge.
Du bohrst die Löcher an den vorgesehenen Stellen.
Die Position muss genau stimmen, damit die Teile später zusammenpassen.
Metall stanzen
Bestimmte Aussparungen oder Formen werden durch Stanzen hergestellt.
Dabei arbeitest du mit entsprechenden Maschinen und Werkzeugen.
Auch hier sind Genauigkeit und Sicherheitsbewusstsein wichtig.
Metall biegen
Für viele Konstruktionen müssen Metallteile gebogen werden.
Du bringst Platten, Profile oder andere Werkstücke in die geplante Form.
Je nach Auftrag verwendest du dafür Handwerkzeuge oder Maschinen.
Kanten abrunden
Scharfe oder ungeeignete Kanten bearbeitest du weiter.
Du rundest sie beispielsweise ab, damit das Bauteil funktional und sicher eingesetzt werden kann.
Diese Detailarbeiten beeinflussen auch die Qualität des fertigen Produkts.
Plasmaschneider bedienen
Zum Zuschneiden von Metall kannst du computergesteuerte Plasmaschneider einsetzen.
Du stellst die Anlage ein und kontrollierst den Schneidvorgang.
Dadurch können auch komplexere Metallteile hergestellt werden.
Abkantpressen bedienen
Mit Abkantpressen werden Bleche gezielt gebogen.
Du richtest die Maschine entsprechend den gewünschten Winkeln und Massen ein.
Anschliessend kontrollierst du, ob das Werkstück korrekt geformt wurde.
Handmaschinen einsetzen
Neben grossen Anlagen arbeitest du mit verschiedenen Handmaschinen.
Damit schleifst, bohrst, schneidest oder bearbeitest du Metall direkt am Werkstück.
Diese Arbeiten verlangen Geschick und eine sichere Handhabung der Geräte.
Metallteile schweissen
Einzelne Bauteile verbindest du häufig durch Schweissen.
Dabei entsteht eine feste Verbindung zwischen den Metallteilen.
Du kontrollierst anschliessend, ob die Schweissnaht sauber und stabil ausgeführt ist.
Bauteile verschrauben
Nicht alle Teile werden dauerhaft verschweisst.
Du verbindest Konstruktionen je nach Planung auch mit Schrauben.
Dadurch können einzelne Elemente später bei Bedarf wieder gelöst werden.
Glas und Kunststoff einbauen
Metallkonstruktionen bestehen oft nicht nur aus Metall.
Du ergänzt beispielsweise Glas- oder Kunststoffelemente.
Dabei müssen die unterschiedlichen Materialien genau in die Konstruktion passen.
Wärmedämmende Bauteile einbauen
Besonders bei Fenstern, Türen und Fassadenelementen können zusätzliche Bauteile zur Wärmedämmung nötig sein.
Du integrierst sie entsprechend den Plänen.
Damit verbindet der Metallbau Konstruktion mit Anforderungen an die Gebäudehülle.
Griffe und Beschläge montieren
An Türen, Fenstern und anderen Bauteilen bringst du Griffe und weitere Beschläge an.
Dabei musst du genau arbeiten, damit die Teile später zuverlässig funktionieren.
Auch die Position und Ausrichtung müssen stimmen.
Schlösser einbauen
Bei Türen und anderen Konstruktionen montierst du je nach Auftrag Schlösser.
Du passt sie in die vorgesehenen Aussparungen ein und prüfst ihre Funktion.
Damit gehört auch präzise Feinarbeit zum Metallbau.
Dichtungen anbringen
Fenster, Türen und Fassadenelemente müssen teilweise gegen Luft oder Feuchtigkeit abgedichtet werden.
Du bringst die dafür vorgesehenen Dichtungen an.
Sie müssen lückenlos und korrekt sitzen.
Bauteile für Pulverbeschichtung vorbereiten
Metallteile können für eine Oberflächenbehandlung an spezialisierte Fachpersonen weitergegeben werden.
Du bereitest die Teile für die Pulverbeschichtung vor und organisierst die Weitergabe.
Eine solche Beschichtung kann Oberfläche und Widerstandsfähigkeit verbessern.
Rostschutz auftragen
Metallbauteile müssen häufig vor Korrosion geschützt werden.
Du behandelst sie deshalb je nach Auftrag mit Rostschutzfarbe.
Damit wird die Lebensdauer der Konstruktion verlängert.
Bauteile für den Transport verpacken
Nach der Fertigung müssen die Bauteile sicher zur Baustelle gelangen.
Du verpackst und schützt sie so, dass sie beim Transport möglichst nicht beschädigt werden.
Besonders empfindliche Oberflächen benötigen dabei zusätzlichen Schutz.
Bauteile lagern
Fertige Konstruktionsteile werden bis zur Montage korrekt gelagert.
Du sorgst dafür, dass sie geschützt und gut zugänglich aufbewahrt werden.
Eine gute Organisation erleichtert später den Transport zur Baustelle.
Werkzeuge instand halten
Du pflegst Werkzeuge, Maschinen und weitere Ausrüstung regelmässig.
Du kontrollierst, ob alles sicher und funktionstüchtig ist.
Gut gewartete Arbeitsmittel sind entscheidend für präzises und sicheres Arbeiten.
Alte Bauteile entfernen
Bei Umbauten oder Renovationen entfernst du bestehende Metallkonstruktionen.
Dazu können beispielsweise alte Fenster, Türen, Geländer oder andere Gebäudeteile gehören.
Du gehst dabei so vor, dass umliegende Bauteile möglichst nicht beschädigt werden.
Abfälle richtig entsorgen
Bei Herstellung, Montage und Rückbau entstehen verschiedene Materialreste.
Du trennst und entsorgst sie entsprechend den geltenden Vorgaben.
Wiederverwertbare Metalle können dem Recycling zugeführt werden.
Bauteile mit Hebezeugen montieren
Viele Metallbauteile sind gross und schwer.
Für die Montage verwendest du deshalb Hebezeuge oder andere Transporthilfsmittel.
Dabei musst du dich genau an die Sicherheitsvorschriften halten.
Mit Kranen arbeiten
Sehr grosse Konstruktionsteile werden mit einem Kran an ihren Montageort gehoben.
Du hilfst dabei, die Bauteile richtig zu sichern und zu positionieren.
Die Zusammenarbeit im Team muss dabei besonders gut funktionieren.
Metallteile auf der Baustelle anpassen
Nicht immer passt ein Bauteil auf Anhieb exakt.
Bei Bedarf passt du Metallteile direkt auf der Baustelle an.
Dabei arbeitest du mit mobilen Maschinen und Werkzeugen.
Bauteile verschrauben und verdübeln
Auf der Baustelle befestigst du Konstruktionen mit Schrauben und Dübeln.
Du achtest darauf, dass die Verbindung stabil und korrekt positioniert ist.
Je nach Bauteil kommen unterschiedliche Befestigungsmethoden zum Einsatz.
Konstruktionen verankern
Grössere Metallkonstruktionen müssen sicher mit dem Bauwerk verbunden werden.
Du verankerst sie entsprechend den technischen Plänen.
Die Befestigung muss den vorgesehenen Belastungen standhalten.
Auf der Baustelle schweissen
Manche Verbindungen werden direkt am Montageort geschweisst.
Du bereitest die Kontaktstellen vor und verbindest die Metallteile dauerhaft.
Dabei gelten besonders strenge Sicherheitsregeln.
Bauteile kleben
Je nach Material und Konstruktion werden bestimmte Teile auch geklebt.
Du bereitest die Oberflächen entsprechend vor und verwendest das vorgesehene Klebemittel.
Die Verbindung muss sauber und dauerhaft sein.
Fenster und Türen montieren
Du baust Metallfenster und -türen in Gebäude ein.
Dabei musst du sie exakt ausrichten und sicher befestigen.
Anschliessend kontrollierst du, ob sie sich richtig öffnen und schliessen lassen.
Geländer montieren
Geländer gehören zu den typischen Metallbaukonstruktionen.
Du positionierst, befestigst und kontrollierst sie auf Treppen, Balkonen oder anderen Gebäudeteilen.
Da Geländer der Sicherheit dienen, ist eine stabile Montage besonders wichtig.
Fassadenelemente montieren
Je nach Schwerpunkt arbeitest du auch an Fassadenkonstruktionen.
Du montierst vorgefertigte Elemente am Gebäude und verbindest sie mit der bestehenden Konstruktion.
Dabei arbeitest du häufig in grösserer Höhe.
Historische Metallbauteile reparieren
Auch ältere Metallkonstruktionen können zu deinen Aufträgen gehören.
Du reparierst und wartest historische Bauteile und versuchst, ihre Funktion und Substanz zu erhalten.
Dafür brauchst du besonders sorgfältiges handwerkliches Arbeiten.
Wie sieht der Arbeitsalltag aus?
Als Metallbauer/in EFZ arbeitest du sowohl in der Werkstatt als auch auf Baustellen.
In der Werkstatt fertigst du Bauteile mit Handwerkzeugen, Maschinen und CNC-Anlagen. Auf der Baustelle montierst du die fertigen Konstruktionen und passt sie bei Bedarf an.
Einige Arbeiten sind mit Lärm, schweren Bauteilen oder Arbeiten in der Höhe verbunden. Deshalb trägst du Schutzbrille, Helm, Gehörschutz und Sicherheitsschuhe.
Montagearbeiten im Freien sind teilweise vom Wetter abhängig. Auf Baustellen koordinierst du deine Arbeit unter anderem mit Architektinnen, Grundbauern, Fassadenbauerinnen und Zimmerleuten.
Was solltest du mitbringen?
- Manuelles Geschick brauchst du beim Schneiden, Bohren, Schweissen, Montieren und Anpassen von Metallteilen.
- Räumliches Vorstellungsvermögen hilft dir, technische Pläne in reale Konstruktionen umzusetzen.
- Technisches Verständnis brauchst du beim Umgang mit Maschinen, CNC-Anlagen und verschiedenen Befestigungssystemen.
- Körperliche Belastbarkeit ist wichtig, weil du viel stehst, unterwegs bist und mit grossen Bauteilen arbeitest.
- Eine hohe Lärmtoleranz hilft dir in Werkstätten und auf Baustellen.
- Schwindelfreiheit brauchst du für Montagearbeiten in grösserer Höhe.
- Teamfähigkeit ist wichtig, weil du bei vielen Aufträgen eng mit anderen Berufsleuten zusammenarbeitest.
- Ein Flair für Zahlen hilft dir beim Messen, Berechnen und Lesen technischer Pläne.
In der Schule helfen dir besonders Mathematik, Natur und Technik sowie Werken. Wichtig sind vor allem technisches Verständnis, räumliches Denken, Genauigkeit und Freude an praktischer Metallarbeit.
Ausbildung
Die Ausbildung dauert 4 Jahre.
Die praktische Ausbildung absolvierst du in einem Betrieb des Stahl-, Metall-, Fenster- oder Fassadenbaus. In der Regel arbeitest du dort 4 Tage pro Woche.
Die Berufsfachschule besuchst du 1 Tag pro Woche an einer kantonalen Berufsfachschule.
Zusätzlich absolvierst du überbetriebliche Kurse. Je nach Schwerpunkt dauern diese insgesamt 46 bis 49 Tage während 4 Jahren.
Die Ausbildung wird mit drei Schwerpunkten angeboten:
- Metallbau
- Stahlbau
- Schmiedearbeiten
Die Ausbildung kann auch an einer Vollzeitschule absolviert werden. Genannt werden die Technische Fachschule Bern, Albisbrunn in Hausen am Albis sowie entsprechende Ausbildungszentren in Genf und Lausanne.
Wenn deine schulischen Leistungen sehr gut sind, kannst du während der Ausbildung zusätzlich die Berufsmaturitätsschule besuchen.
Nach bestandener Ausbildung erhältst du den Abschluss Metallbauer/in EFZ.
Als zweijährige Ausbildung im gleichen Berufsfeld gibt es ausserdem Metallbaupraktiker/in EBA.
Lohn
Lohn während der Lehre:
- 1. Lehrjahr: CHF 750.–
- 2. Lehrjahr: CHF 1000.–
- 3. Lehrjahr: CHF 1200.–
- 4. Lehrjahr: CHF 1500.–
Einstiegslohn nach der Lehre: ca. CHF 4'500
Dein Lohn ist so individuell wie dein Weg: Die Angaben sind Richtwerte und können je nach Betrieb, Kanton, Branche und Funktion variieren.
Weiterbildung und Entwicklung
Nach der Lehre kannst du dein Fachwissen mit Kursen von AM Suisse erweitern.
In der Regel kannst du eine verkürzte Zusatzlehre als Metallbaukonstrukteur/in EFZ absolvieren und dadurch dein Wissen im technischen Planen und Konstruieren vertiefen.
Mit einer Berufsprüfung kannst du dich beispielsweise als Metallbau-Produktions- und Montageleiter/in BP, Metallbau Projektleiter/in BP oder Schweissfachmann/-frau BP weiterbilden.
Auf Stufe höhere Fachprüfung sind Abschlüsse als Metallbaumeister/in HFP oder Metallbauprojektleiter/in HFP möglich.
An einer Höheren Fachschule kannst du dich als Metall- und Fassadenbautechniker/in HF weiterbilden.
Mit entsprechender Vorbildung und je nach Zulassungsbedingungen sind an einer Fachhochschule Bachelorstudiengänge in Bauingenieurwesen, Mikrotechnik oder Gebäudetechnik möglich.
Wo kannst du später arbeiten?
Metallbauerinnen und Metallbauer EFZ arbeiten vor allem im Baugewerbe, in der Metallverarbeitung, im Maschinenbau oder im Fahrzeugbau.
Je nach Schwerpunkt kannst du dich stärker auf klassischen Metallbau, Stahlbau oder Schmiedearbeiten konzentrieren.
Weitere Tätigkeitsfelder gibt es beispielsweise in der Schmiedekunst oder bei der Gestaltung von Schaufenstern und Ausstellungsräumen.
Mit einigen Jahren Berufserfahrung kannst du Verantwortung als Werkstatt- oder Montageleiter/in übernehmen.
Auch eine spätere Selbstständigkeit mit einem eigenen Metallbaubetrieb ist möglich.
Passt dieser Beruf zu dir?
Der Beruf passt zu dir, wenn du gerne mit Metall und Maschinen arbeitest, technische Pläne spannend findest und sowohl in einer Werkstatt als auch auf Baustellen tätig sein möchtest.
Weniger passend ist der Beruf, wenn du Lärm, körperliche Arbeit, wechselnde Baustellen oder Arbeiten in der Höhe möglichst vermeiden möchtest. Auch genaue Messungen, technische Vorgaben und sorgfältige Vorbereitung gehören fest zum Alltag.
Wenn du Metallbearbeitung, Technik, Konstruktion und praktische Baustellenarbeit miteinander verbinden möchtest, kann Metallbauer/in EFZ gut zu dir passen.
