Oberflächenveredler/in Uhren und Schmuck EFZ
Oberflächenveredlerinnen und Oberflächenveredler Uhren und Schmuck EFZ bearbeiten hochwertige Uhrenteile und Schmuckstücke. Sie schleifen, polieren, satinieren und kontrollieren Oberflächen, damit die Teile technisch einwandfrei und optisch genau so aussehen, wie es vorgesehen ist.
Der Beruf verbindet präzise Handarbeit, Metallbearbeitung, Ästhetik und moderne Fertigungstechnik. Du arbeitest mit kleinen und wertvollen Teilen, verwendest Spezialwerkzeuge und je nach Schwerpunkt auch computergesteuerte CNC-Maschinen.
Was machst du in diesem Beruf?
Als Oberflächenveredler/in Uhren und Schmuck EFZ bearbeitest du beispielsweise Uhrgehäuse, einzelne Uhrenteile oder Schmuckstücke.
Du bereitest die Oberflächen vor, stellst oder bearbeitest Teile und verleihst ihnen durch Polieren oder Satinieren das gewünschte Aussehen.
Am Ende kontrollierst du Form, Masse und Oberflächenqualität sehr genau und sortierst fehlerhafte Teile aus.
Kundenwünsche aufnehmen
Vor Beginn eines Auftrags klärst du, welches Ergebnis gewünscht ist.
Dabei kann es beispielsweise um eine bestimmte Oberflächenstruktur oder einen besonderen optischen Effekt gehen.
Du prüfst anschliessend, ob der Auftrag technisch ausgeführt werden kann.
Aufträge auf Machbarkeit prüfen
Nicht jede gewünschte Bearbeitung ist bei jedem Material oder Bauteil möglich.
Du prüfst deshalb die technischen Voraussetzungen und die Eigenschaften des Werkstücks.
Bei anspruchsvollen Aufträgen arbeitest du mit weiteren Fachpersonen zusammen.
Arbeitsschritte planen
Du legst fest, in welcher Reihenfolge ein Teil bearbeitet wird.
Dabei berücksichtigst du beispielsweise Schleifen, Reinigen, Polieren, Satinieren und Qualitätskontrollen.
Eine gute Planung verhindert unnötige Nacharbeit.
Qualitätsstandards einhalten
In der Uhren- und Schmuckindustrie gelten hohe Anforderungen an Genauigkeit und Aussehen.
Du achtest deshalb während des gesamten Arbeitsprozesses darauf, dass die vorgeschriebenen Qualitätsstandards eingehalten werden.
Schon kleine Kratzer oder Formabweichungen können dazu führen, dass ein Teil nicht verwendet werden kann.
Arbeitsplatz vorbereiten
Vor Arbeitsbeginn stellst du Werkzeuge, Maschinen und benötigte Hilfsmittel bereit.
Du sorgst dafür, dass dein Arbeitsplatz sauber und übersichtlich ist.
Gerade bei sehr kleinen und hochwertigen Teilen ist Ordnung besonders wichtig.
Werkzeuge warten
Die verwendeten Werkzeuge müssen zuverlässig und präzise funktionieren.
Du kontrollierst und pflegst sie regelmässig.
Abgenutzte oder falsch eingestellte Werkzeuge könnten die Oberfläche eines Werkstücks beschädigen.
Produktionsprozesse verbessern
Du hilfst dabei, Arbeitsabläufe laufend zu optimieren.
Dabei beobachtest du beispielsweise, wo Fehler entstehen oder Arbeitsschritte effizienter ausgeführt werden könnten.
Verbesserungen besprichst du mit den zuständigen Fachpersonen.
Arbeitssicherheit beachten
Beim Schleifen, Polieren und Arbeiten mit Maschinen gelten klare Sicherheitsvorschriften.
Du hältst diese konsequent ein und verwendest die vorgeschriebene Schutzausrüstung.
Dazu gehören je nach Tätigkeit beispielsweise Schutzbrille und Gehörschutz.
Teile schleifen
Vor der eigentlichen Veredelung müssen Oberflächen häufig geglättet werden.
Du schleifst die Werkstücke so, dass Unebenheiten möglichst verschwinden.
Dabei darf die vorgesehene Form des Bauteils nicht verändert werden.
Überschüssiges Metall entfernen
Nach der Herstellung können an einem Werkstück kleine Metallüberschüsse vorhanden sein.
Du entfernst diese sorgfältig.
Dabei arbeitest du so exakt, dass nur das unerwünschte Material abgetragen wird.
Herstellungsfehler beheben
Kleine Oberflächenfehler aus vorherigen Produktionsschritten können von dir korrigiert werden.
Dafür verwendest du beispielsweise Schleifpaste oder andere geeignete Bearbeitungsverfahren.
Das Ziel ist eine gleichmässige Oberfläche ohne sichtbare Fehler.
Mit Schleifpaste arbeiten
Mit speziellen Schleifpasten kannst du feine Unebenheiten bearbeiten.
Du wählst die geeignete Paste und führst die Bearbeitung kontrolliert durch.
Dabei brauchst du viel Gefühl für Material und Oberfläche.
Oberflächen sandstrahlen
Je nach gewünschtem Ergebnis wird eine Oberfläche mit einem Sandstrahl bearbeitet.
Damit kann Material entfernt oder eine bestimmte Struktur erzeugt werden.
Du achtest darauf, nur die vorgesehenen Bereiche zu behandeln.
Oberflächen glätten
Du verwendest verschiedene Techniken, um eine möglichst gleichmässige Oberfläche zu erzeugen.
Welche Methode geeignet ist, hängt von Material, Form und gewünschtem Ergebnis ab.
Du kontrollierst laufend, ob die Oberfläche den Vorgaben entspricht.
Teile abbürsten
Nach bestimmten Bearbeitungsschritten entfernst du Staub und Rückstände mit Bürsten.
Die Teile müssen sauber sein, bevor weitere Arbeiten folgen.
Dabei gehst du vorsichtig vor, damit die Oberfläche nicht wieder beschädigt wird.
Einfache Teile nach Zeichnung herstellen
Du stellst auch einfache Bauteile anhand technischer Zeichnungen her.
Dabei überträgst du Masse und Formen möglichst exakt auf das Werkstück.
Technisches Verständnis und sorgfältiges Arbeiten sind dafür wichtig.
Technische Zeichnungen lesen
In technischen Zeichnungen findest du Masse und weitere Angaben zum Werkstück.
Du musst diese Informationen richtig verstehen und in der Fertigung umsetzen.
Schon kleine Messfehler können dazu führen, dass ein Teil später nicht passt.
Komplexe Teile mit CNC-Maschinen herstellen
Für anspruchsvollere Werkstücke kommen computergesteuerte CNC-Maschinen zum Einsatz.
Damit können komplexe Formen besonders genau hergestellt werden.
Du bereitest die Maschine vor und kontrollierst den Fertigungsprozess.
Teile mit besonderen Formen fertigen
Mit CNC-Maschinen können auch Werkstücke mit komplexeren Konturen hergestellt werden.
Du achtest darauf, dass die Maschine nach den technischen Vorgaben arbeitet.
Anschliessend überprüfst du das fertige Teil.
Hochwertige Materialien bearbeiten
Je nach Auftrag arbeitest du auch mit wertvollen Materialien wie Gold.
Dabei ist ein besonders sorgfältiger Umgang wichtig.
Fehler können bei solchen Werkstoffen hohe Materialkosten verursachen.
Einfache Werkzeuge herstellen
Für bestimmte Arbeiten stellst du einfache Werkzeuge selbst her.
Dabei verwendest du verschiedene Maschinen und Metallbearbeitungsverfahren.
Die Werkzeuge werden an den jeweiligen Einsatz angepasst.
Vorrichtungen herstellen
Du kannst auch einfache Vorrichtungen anfertigen, mit denen Werkstücke während der Bearbeitung gehalten oder positioniert werden.
Solche Hilfsmittel erleichtern wiederholbare und präzise Arbeiten.
Sie müssen zur Form des jeweiligen Teils passen.
Teile drehen
Bei bestimmten Bauteilen verwendest du Drehmaschinen.
Dabei wird Material gezielt entfernt, während sich das Werkstück dreht.
Du arbeitest nach den vorgegebenen Massen.
Teile bohren
Du stellst mit Maschinen präzise Bohrungen her.
Dabei achtest du auf Position, Durchmesser und Tiefe.
Genauigkeit ist wichtig, damit die Teile später richtig zusammengesetzt werden können.
Teile fräsen
Mit Fräsmaschinen bearbeitest du Oberflächen und Formen von Werkstücken.
Dabei wird Material kontrolliert abgetragen.
Du kontrollierst regelmässig, ob die vorgesehenen Masse erreicht werden.
Maschinen einstellen
Vor der Fertigung müssen Maschinen passend zum Auftrag eingerichtet werden.
Du arbeitest dabei teilweise mit Programmiererinnen und Programmierern zusammen.
Gemeinsam stellt ihr sicher, dass Programme, Werkzeuge und Maschinenparameter stimmen.
Maschinen kontrollieren
Während der Bearbeitung überwachst du die Maschinen.
Du achtest darauf, ob sie korrekt arbeiten und die Teile den Vorgaben entsprechen.
Bei Abweichungen muss der Prozess überprüft und angepasst werden.
Teile messen
Nach der Fertigung misst du die Werkstücke.
Du vergleichst die tatsächlichen Masse mit den technischen Vorgaben.
Damit wird festgestellt, ob das Teil weiterverarbeitet werden kann.
Teile entfetten
Vor bestimmten Bearbeitungs- oder Kontrollschritten müssen Fett und andere Rückstände entfernt werden.
Du entfettest die Werkstücke sorgfältig.
Eine saubere Oberfläche ist wichtig für ein gleichmässiges Resultat.
Teile reinigen
Du reinigst die Werkstücke zwischen verschiedenen Arbeitsschritten.
Dabei entfernst du Staub, Schleifmittel und andere Rückstände.
Saubere Teile lassen sich genauer kontrollieren und weiterbearbeiten.
Empfindliche Bereiche abschirmen
Nicht jeder Bereich eines Schmuckstücks oder Uhrenteils darf poliert oder geschliffen werden.
Du schützt deshalb bestimmte Stellen vor der Bearbeitung.
Diese Arbeit verlangt viel Sorgfalt und Konzentration.
Edelsteine schützen
Bei Schmuckstücken können Edelsteine besonders empfindlich sein.
Du deckst oder schützt sie, bevor du die umliegenden Metallflächen bearbeitest.
So verhinderst du Kratzer oder andere Schäden.
Teile polieren
Beim Polieren entsteht eine glatte und glänzende Oberfläche.
Du bearbeitest die Werkstücke mit geeigneten Poliermaschinen und Hilfsmitteln.
Dabei kontrollierst du laufend das optische Ergebnis.
Oberflächen satinieren
Nicht alle Oberflächen sollen glänzen.
Beim Satinieren erzeugst du eine gleichmässig matte Struktur.
Je nach gewünschtem Effekt verwendest du unterschiedliche Maschinen und Techniken.
Mit Poliermaschinen arbeiten
Für viele Oberflächen kommen spezielle Poliermaschinen zum Einsatz.
Du stellst die Maschine passend zum Werkstück ein und führst das Teil kontrolliert an das Polierwerkzeug.
Eine ruhige Hand ist dabei besonders wichtig.
Mit Schleifmaschinen arbeiten
Schleifmaschinen helfen dir, Oberflächen gleichmässig zu bearbeiten.
Du wählst das passende Werkzeug und kontrollierst den Materialabtrag.
Zu viel Schleifen könnte Form oder Masse des Bauteils verändern.
Form der Teile überprüfen
Nach der Bearbeitung kontrollierst du, ob die ursprüngliche oder gewünschte Form erhalten geblieben ist.
Dafür vergleichst du das Werkstück mit den technischen Vorgaben.
Besonders bei Uhrenteilen sind sehr kleine Abweichungen relevant.
Oberflächenqualität überprüfen
Du kontrollierst die Oberfläche auf Kratzer, Unebenheiten und andere Fehler.
Dabei beurteilst du auch, ob Glanz oder Mattierung dem Auftrag entsprechen.
Ein gutes Sehvermögen und Sinn für Ästhetik sind dafür wichtig.
Mit Mikrometern messen
Für sehr genaue Messungen verwendest du beispielsweise Mikrometer.
Damit kannst du kleine Abweichungen feststellen.
Du musst die Messinstrumente sorgfältig bedienen und die Werte korrekt ablesen.
Mit Schablonen kontrollieren
Bestimmte Formen werden mit passenden Schablonen überprüft.
Du vergleichst das Werkstück mit der vorgesehenen Form.
So lassen sich Abweichungen schnell erkennen.
Mit Messschiebern arbeiten
Auch Messschieber gehören zu deinen Kontrollwerkzeugen.
Damit misst du verschiedene Abmessungen eines Werkstücks.
Die Ergebnisse vergleichst du mit den technischen Vorgaben.
Teile sorgfältig reinigen und trocknen
Nach der Bearbeitung und Kontrolle werden die Werkstücke nochmals gründlich gereinigt.
Anschliessend trocknest du sie sorgfältig.
Auf hochwertigen Oberflächen sollen möglichst keine Rückstände oder Flecken zurückbleiben.
Fehlerhafte Teile aussortieren
Wenn ein Teil die vorgeschriebenen Masse oder Qualitätsanforderungen nicht erfüllt, sortierst du es aus.
Je nach Fehler kann es später nachbearbeitet oder verworfen werden.
Damit trägst du direkt zur Qualitätskontrolle in der Produktion bei.
Wie sieht der Arbeitsalltag aus?
Als Oberflächenveredler/in Uhren und Schmuck EFZ arbeitest du hauptsächlich in einer Werkstatt. Einen grossen Teil der Zeit sitzt du an einer Werkbank und konzentrierst dich auf kleine und hochwertige Werkstücke.
Du arbeitest sowohl mit Handwerkzeugen als auch mit Maschinen. Je nach Schwerpunkt kommen computergesteuerte CNC-Anlagen hinzu.
Bei bestimmten Arbeiten trägst du Gehörschutz und Schutzbrille. Genauigkeit und Konzentration sind besonders wichtig, weil du häufig mit sehr kleinen Teilen und hochwertigen Materialien arbeitest.
Du bist Teil einer Produktionskette mit verschiedenen Fachpersonen. Jede Person übernimmt einen bestimmten Schritt, bevor das Werkstück weiterbearbeitet wird.
Was solltest du mitbringen?
- Manuelles Geschick brauchst du beim Schleifen, Polieren und Bearbeiten kleiner Werkstücke.
- Eine sorgfältige und exakte Arbeitsweise ist zentral, weil kleinste Fehler sichtbar sein können.
- Gutes Sehvermögen hilft dir, Kratzer, Formabweichungen und Oberflächenfehler zu erkennen.
- Du solltest trotz der hohen Genauigkeitsanforderungen zügig arbeiten können.
- Genauigkeit brauchst du bei Messungen, Maschinen und Handarbeit.
- Ausdauer und Durchhaltevermögen helfen dir bei wiederholten und sehr feinen Arbeiten.
- Eine gute Konzentrationsfähigkeit ist wichtig, weil du über längere Zeit an kleinen Details arbeitest.
- Ein Sinn für Ästhetik hilft dir zu beurteilen, ob eine Oberfläche optisch dem gewünschten Ergebnis entspricht.
In der Schule helfen dir besonders Mathematik, Werken sowie Natur und Technik. Wichtig sind vor allem handwerkliches Geschick, räumlich-technisches Denken und ein gutes Gefühl für Formen und Oberflächen.
Ausbildung
Die Lehre dauert 3 Jahre.
Die praktische Ausbildung absolvierst du in einem Betrieb der Uhren- und Schmuckindustrie. In der Regel arbeitest du dort 4 Tage pro Woche.
Die Berufsfachschule besuchst du 1 Tag pro Woche in Stettlen im Kanton Bern.
Zusätzlich absolvierst du überbetriebliche Kurse an der Berufsfachschule in Stettlen. Diese dauern insgesamt 30 Tage während 3 Jahren.
Die Ausbildung wird mit zwei Schwerpunkten angeboten:
- CNC
- Haute Horlogerie
Für die Ausbildung brauchst du die abgeschlossene obligatorische Schule. Einige Betriebe verlangen zusätzlich einen Eignungstest.
Wenn deine schulischen Leistungen sehr gut sind, kannst du während der Lehre zusätzlich die Berufsmaturitätsschule besuchen.
Nach bestandener Ausbildung erhältst du den Abschluss Oberflächenveredler/in Uhren und Schmuck EFZ.
Als zweijährige Ausbildung im gleichen Berufsfeld gibt es ausserdem Polisseur/-euse EBA.
Lohn
Lohn während der Lehre:
- 1. Lehrjahr: CHF 596–894.–
- 2. Lehrjahr: CHF 894–1192.–
- 3. Lehrjahr: CHF 1192–1490.–
Einstiegslohn nach der Lehre: CHF 4'200 - 4'800
Dein Lohn ist so individuell wie dein Weg: Die Angaben sind Richtwerte und können je nach Betrieb, Kanton, Branche und Funktion variieren.
Weiterbildung und Entwicklung
Nach der Lehre kannst du dein Fachwissen mit Kursen des Arbeitgeberverbands der Schweizerischen Uhrenindustrie erweitern.
Mit einer Berufsprüfung kannst du dich beispielsweise als Bereichsleiter/in Uhrenbranche BP, Prozessfachmann/-frau BP oder Technische/r Kaufmann/-frau BP weiterbilden.
Damit kannst du dich je nach Weg stärker in Richtung Produktion, Prozessorganisation, Führung oder kaufmännisch-technische Aufgaben entwickeln.
Auf Stufe höhere Fachprüfung ist der Abschluss als Produktionsleiter/in Industrie HFP möglich.
An einer Höheren Fachschule kannst du dich als Mikrotechniker/in HF oder Produktdesigner/in HF weiterbilden.
Mit entsprechender Vorbildung und je nach Zulassungsbedingungen sind an einer Fachhochschule Bachelorstudiengänge in Mikrotechnik, Industrial Design Engineering, Maschinentechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Mechatronik oder Systemtechnik möglich. Ebenfalls möglich ist ein Bachelor of Arts in Industrie- und Produktdesign.
Wo kannst du später arbeiten?
Oberflächenveredlerinnen und Oberflächenveredler Uhren und Schmuck EFZ arbeiten hauptsächlich in Unternehmen der Uhren- und Schmuckindustrie.
Viele Stellen gibt es in Betrieben, die Uhrgehäuse und andere hochwertige Komponenten herstellen. Diese Unternehmen befinden sich besonders häufig in der Region der Schweizer Uhrenindustrie im Jurabogen zwischen Genf und Schaffhausen.
Mit einigen Jahren Berufserfahrung kannst du beispielsweise im Kundendienst, in der Qualitätsprüfung oder in einer Führungsfunktion tätig werden.
Mögliche Positionen sind etwa Teamleiter/in oder Werkstattleiter/in.
Passt dieser Beruf zu dir?
Der Beruf passt zu dir, wenn du sehr gerne präzise mit den Händen arbeitest und Freude an hochwertigen Uhren, Schmuckstücken und Metalloberflächen hast. Du solltest dich lange konzentrieren können und einen Blick für kleinste Details besitzen.
Weniger passend ist der Beruf, wenn du ungern über längere Zeit an einer Werkbank sitzt oder repetitive Feinarbeit schnell langweilig findest. Auch hohe Qualitätsanforderungen und das Arbeiten mit sehr kleinen Toleranzen gehören fest zum Alltag.
Wenn du traditionelles Handwerk, moderne CNC-Technik, Metallbearbeitung und Ästhetik miteinander verbinden möchtest, kann Oberflächenveredler/in Uhren und Schmuck EFZ gut zu dir passen.
