Polygraf/in EFZ
Polygrafinnen und Polygrafen EFZ gestalten gedruckte und digitale Medien. Dazu gehören beispielsweise Bücher, Zeitungen, Werbemittel, Websites, Newsletter oder Apps. Sie erstellen Layouts, bearbeiten Texte und Bilder und bereiten Inhalte für die Produktion auf.
Der Beruf verbindet Design, Technik, Sprache und Computerarbeit. Du entwickelst Gestaltungsideen, arbeitest mit verschiedenen Softwareprogrammen, kontrollierst Daten und sorgst dafür, dass ein Medienprodukt sowohl optisch als auch technisch funktioniert.
Was machst du in diesem Beruf?
Als Polygraf/in EFZ begleitest du Medienprojekte von der Planung bis zur fertigen Produktion.
Du klärst mit der Kundschaft, welches Produkt entstehen soll, erstellst Layouts, bearbeitest gelieferte Daten und kombinierst Texte, Bilder, Grafiken und weitere Medieninhalte.
Vor der Veröffentlichung oder dem Druck kontrollierst du Gestaltung, Sprache und technische Daten und setzt gewünschte Anpassungen um.
Produktart mit der Kundschaft festlegen
Zu Beginn eines Projekts klärst du, welches Medienprodukt benötigt wird.
Dabei kann es sich um ein gedrucktes Produkt wie eine Broschüre oder ein digitales Medium wie einen Newsletter handeln.
Die gewünschte Produktart beeinflusst die weitere Planung.
Kosten absprechen
Du besprichst mit der Kundschaft den vorgesehenen finanziellen Rahmen.
Dabei müssen Aufwand und gewünschte Umsetzung zusammenpassen.
Je nach Projekt arbeitest du mit weiteren Fachpersonen zusammen.
Pflichtenheft erstellen
Für ein Projekt hältst du wichtige Anforderungen in einem Pflichtenheft fest.
Darin werden beispielsweise Ziel, Umfang und technische Vorgaben beschrieben.
Das Dokument dient während der Umsetzung als Orientierung.
Projekt planen
Du planst den Ablauf vom ersten Entwurf bis zum fertigen Produkt.
Dabei legst du wichtige Arbeitsschritte und Termine fest.
Eine gute Organisation hilft, Abgabefristen einzuhalten.
Medienprojekt vom Entwurf bis zur Umsetzung begleiten
Du behältst den gesamten Produktionsprozess im Blick.
Du entwickelst erste Gestaltungsideen und führst diese bis zur fertigen Datei weiter.
Dabei können während des Projekts mehrere Korrekturschleifen nötig sein.
Marketingmassnahmen entwickeln
Je nach Projekt arbeitest du auch an Marketingmassnahmen mit.
Du überlegst, wie ein Medienprodukt die gewünschte Zielgruppe erreichen kann.
Dabei arbeitest du teilweise mit weiteren Fachpersonen zusammen.
Kommunikationsmassnahmen entwickeln
Du unterstützt bei der Planung von Kommunikationsmassnahmen rund um ein Medienprojekt.
Dabei geht es beispielsweise darum, wie Inhalte visuell und sprachlich vermittelt werden sollen.
Die Gestaltung muss zum Zweck des Projekts passen.
Vorlagen erstellen
Du entwickelst digitale Vorlagen für wiederkehrende Medienprodukte.
Darin legst du beispielsweise Positionen von Texten, Bildern und Gestaltungselementen fest.
Solche Vorlagen sorgen für ein einheitliches Erscheinungsbild.
Layouts gestalten
Du entscheidest, wie Texte, Bilder und weitere Elemente auf einer Seite oder einem Bildschirm angeordnet werden.
Dabei achtest du auf Übersichtlichkeit, Wirkung und Lesbarkeit.
Ein gutes Gespür für Gestaltung ist dafür besonders wichtig.
Mit verschiedenen Softwareprogrammen arbeiten
Für Layout, Bildbearbeitung und weitere Produktionsschritte verwendest du unterschiedliche Programme.
Du musst dich laufend mit neuen Funktionen und Technologien vertraut machen.
Computerarbeit ist ein grosser Teil des Berufsalltags.
Gelieferte Daten prüfen
Kundinnen und Kunden liefern häufig Texte, Bilder oder andere Dateien.
Du prüfst, ob diese technisch und inhaltlich für die weitere Verarbeitung geeignet sind.
Bei Problemen müssen Dateien angepasst oder neu angefordert werden.
Daten aufbereiten
Gelieferte Inhalte werden für das gewünschte Medienprodukt vorbereitet.
Du passt Formate, Grössen oder technische Eigenschaften an.
Dabei arbeitest du genau nach den Anforderungen der späteren Produktion.
Texte layouten
Du formatierst Texte so, dass sie gut lesbar und optisch ansprechend sind.
Dabei legst du beispielsweise Schriftart, Schriftgrösse, Abstände und Positionen fest.
Die Gestaltung sollte zum Gesamtstil des Produkts passen.
Digitale Bilder bearbeiten
Du passt Bilder für das jeweilige Medium an.
Dazu können beispielsweise Zuschnitt, Grösse oder andere technische Eigenschaften gehören.
Das Bild soll später korrekt dargestellt oder gedruckt werden.
Entwürfe präsentieren
Nach der ersten Gestaltung zeigst du der Kundschaft einen Entwurf.
Du erklärst die wichtigsten gestalterischen Entscheidungen.
Anschliessend werden Rückmeldungen aufgenommen und gegebenenfalls Änderungen vorgenommen.
Bestehende Inhalte übernehmen
Nicht jedes Projekt beginnt komplett neu.
Du übernimmst bestehende Texte, Bilder oder Gestaltungen und entwickelst sie weiter.
Dabei achtest du darauf, dass das Erscheinungsbild einheitlich bleibt.
Inhalte weiterverarbeiten
Vorhandene Inhalte werden für neue Formate oder Anwendungen angepasst.
Ein Text kann beispielsweise für ein anderes Layout oder ein digitales Medium aufbereitet werden.
Dabei musst du technische und gestalterische Anforderungen berücksichtigen.
Texte aus verschiedenen Quellen anpassen
Texte können aus unterschiedlichen Dateien oder Systemen stammen.
Du bringst sie in ein einheitliches Format und passt sie an das Layout an.
Dabei achtest du auf saubere Struktur und gute Lesbarkeit.
Bilder aus verschiedenen Quellen anpassen
Auch Bilder liegen häufig in verschiedenen Formaten und Grössen vor.
Du bereitest sie für das jeweilige Medienprodukt vor.
Dabei soll die Bildqualität möglichst erhalten bleiben.
Animationen erstellen
Für digitale Medien können Animationen benötigt werden.
Du erstellst sie mit spezieller Software oder arbeitest dabei mit anderen Fachpersonen zusammen.
Sie werden passend zum restlichen Medienprodukt eingesetzt.
Grafiken erstellen
Du entwickelst grafische Elemente für Print- und Digitalprodukte.
Diese können Informationen erklären oder die Gestaltung ergänzen.
Dabei achtest du auf Verständlichkeit und ein einheitliches Erscheinungsbild.
Diagramme erstellen
Zahlen und Daten können in Diagrammen dargestellt werden.
Du setzt sie mit geeigneter Software um.
Dabei sollen die Informationen möglichst schnell und klar erfassbar sein.
Tabellen gestalten
Auch Tabellen müssen übersichtlich aufgebaut sein.
Du gestaltest Spalten, Zeilen und Texte so, dass die Inhalte gut lesbar sind.
Die Darstellung wird an das übrige Layout angepasst.
Mit Interactive Media Designers zusammenarbeiten
Bei digitalen und multimedialen Projekten arbeitest du teilweise mit Interactive Media Designers zusammen.
Ihr stimmt beispielsweise Animationen, Grafiken oder andere digitale Inhalte miteinander ab.
Gute Teamarbeit ist dabei wichtig.
Digitale Bilder erstellen
Je nach Projekt erstellst du selbst digitale Bildinhalte.
Diese werden anschliessend passend zum Layout bearbeitet.
Du achtest darauf, dass Stil und Qualität zum Medienprodukt passen.
Bilder ins Layout einfügen
Du platzierst Bilder an den vorgesehenen Stellen.
Dabei achtest du auf Grösse, Ausschnitt und Zusammenspiel mit dem Text.
Das Gesamtbild soll ausgewogen wirken.
Lesbarkeit optimieren
Ein Medienprodukt muss nicht nur schön aussehen, sondern auch gut lesbar sein.
Du überprüfst deshalb beispielsweise Schriftgrössen, Zeilenabstände und Kontraste.
Falls nötig, passt du die Gestaltung an.
Gestaltung optimieren
Du kontrollierst, ob alle Elemente optisch gut zusammenpassen.
Dabei können Abstände, Farben, Grössen oder Positionen angepasst werden.
Teilweise arbeitest du dabei mit weiteren Fachpersonen zusammen.
Schriftwahl kontrollieren
Vor der Produktion überprüfst du, ob die verwendeten Schriften zum Projekt passen.
Du achtest auch darauf, dass sie technisch korrekt eingebunden sind.
Die Schrift hat einen grossen Einfluss auf die Wirkung eines Layouts.
Farben kontrollieren
Du überprüfst die verwendeten Farben im Medienprodukt.
Sie sollen gestalterisch passen und für das jeweilige Ausgabeformat geeignet sein.
Besonders bei Druckprodukten ist eine sorgfältige Kontrolle wichtig.
Titelgrössen kontrollieren
Überschriften müssen gut zur restlichen Gestaltung passen.
Du prüfst, ob Titelgrössen, Untertitel und Fliesstext sinnvoll aufeinander abgestimmt sind.
Damit entsteht eine klare visuelle Hierarchie.
Grammatik kontrollieren
Vor der Veröffentlichung kontrollierst du Texte auf sprachliche Fehler.
Dazu gehört auch die Grammatik.
Bei anspruchsvolleren Korrekturen kannst du eine Korrektorin oder einen Korrektor beiziehen.
Rechtschreibung kontrollieren
Du suchst nach Tipp- und Rechtschreibfehlern.
Gerade bei gedruckten Produkten sollten Fehler möglichst vor der Produktion entdeckt werden.
Sprachgefühl und Konzentration helfen dir dabei.
Korrektorinnen und Korrektoren beiziehen
Wenn eine besonders gründliche Sprachkontrolle erforderlich ist, arbeitest du mit spezialisierten Fachpersonen zusammen.
Sie überprüfen die Texte nochmals detailliert.
Du setzt anschliessend die notwendigen Korrekturen im Layout um.
Probedruck erstellen
Bei gedruckten Medien kann vor der endgültigen Produktion ein Probedruck erstellt werden.
Damit lässt sich kontrollieren, wie das Produkt tatsächlich wirkt.
Du legst diesen der Kundschaft zur Kontrolle vor.
Voransicht erstellen
Bei digitalen Medien oder vor dem Druck zeigst du eine Voransicht des Produkts.
Die Kundschaft kann damit Gestaltung und Inhalte prüfen.
Anschliessend werden gewünschte Änderungen gesammelt.
Kundenkorrekturen umsetzen
Nach der Rückmeldung passt du das Medienprodukt an.
Du änderst beispielsweise Texte, Bilder, Farben oder Positionen.
Dabei achtest du darauf, dass die Anpassungen keine neuen Fehler verursachen.
Medienprodukt abschliessend prüfen
Vor der Weitergabe kontrollierst du das gesamte Produkt nochmals.
Du prüfst Gestaltung, Inhalte und technische Einstellungen.
Erst danach wird die Datei für die Produktion freigegeben.
Daten sichern
Während und nach einem Projekt sicherst du die verwendeten Dateien.
Dadurch können Inhalte bei Bedarf wiederhergestellt oder später erneut verwendet werden.
Eine sorgfältige Datenorganisation ist wichtig.
Daten archivieren
Abgeschlossene Projekte werden strukturiert archiviert.
Du speicherst Dateien so, dass sie später wieder gefunden werden können.
Das ist beispielsweise bei Neuauflagen oder Änderungen hilfreich.
Dateien für den Druck vorbereiten
Vor der Produktion bereitest du die Daten technisch korrekt vor.
Dabei überprüfst du, ob alle benötigten Inhalte vorhanden sind.
Die Datei muss zu den Anforderungen des nächsten Produktionsschritts passen.
Daten an Medientechnologinnen und Medientechnologen weiterleiten
Für gedruckte Medien gibst du die fertigen Produktionsdaten an Medientechnologinnen und Medientechnologen weiter.
Sie übernehmen die weiteren Schritte im Druckprozess.
Du sorgst dafür, dass die Daten vollständig und korrekt vorbereitet sind.
Daten an Verpackungsdruckereien weiterleiten
Bei Verpackungsprojekten können die Dateien an spezialisierte Druckbetriebe weitergegeben werden.
Du bereitest die Daten entsprechend den technischen Anforderungen auf.
Eine saubere Übergabe verhindert Produktionsfehler.
Mit externen Partnern zusammenarbeiten
Nicht alle Produktionsschritte werden im eigenen Betrieb ausgeführt.
Du übermittelst Dateien deshalb teilweise an externe Partner.
Dabei stimmst du technische Anforderungen und Termine ab.
Wie sieht der Arbeitsalltag aus?
Als Polygraf/in EFZ arbeitest du hauptsächlich am Bildschirm. Ein grosser Teil des Tages besteht aus Layout, Bildbearbeitung, Datenkontrolle und der Arbeit mit verschiedenen Softwareprogrammen.
Du arbeitest häufig an mehreren Projekten und kommunizierst mit Kundschaft sowie anderen Fachpersonen aus Gestaltung, Medien und Produktion.
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich regelmässig. Bei sehr kurzen Abgabefristen können jedoch unregelmässige Arbeitszeiten entstehen.
Was solltest du mitbringen?
- Ein Sinn für Ästhetik hilft dir bei Layout, Farben, Schriften und Bildgestaltung.
- Kreativität brauchst du für neue Gestaltungsideen und Medienkonzepte.
- Du solltest keine Farbsehstörung haben, weil Farben ein wichtiger Teil deiner Arbeit sind.
- Kommunikationsfähigkeit brauchst du im Kontakt mit Kundschaft und anderen Fachpersonen.
- Du solltest bereit sein, dich laufend an neue Technologien und Software anzupassen.
- Konzentrationsfähigkeit ist wichtig für Korrekturen und sehr genaue Bildschirmarbeit.
- Teamfähigkeit brauchst du für Projekte mit weiteren Gestaltungs- und Medienberufen.
In der Schule helfen dir besonders Deutsch, Fremdsprachen, Gestalten und Informatik. Wichtig sind vor allem Sprachgefühl, Kreativität, Genauigkeit und Freude an Computerarbeit.
Ausbildung
Die Lehre dauert 4 Jahre.
Die praktische Ausbildung absolvierst du beispielsweise in einer Druckerei, Agentur oder Kommunikationsabteilung. In der Regel arbeitest du dort 3 Tage pro Woche.
Die Berufsfachschule besuchst du 1 bis 2 Tage pro Woche an einer kantonalen Berufsfachschule.
Zusätzlich absolvierst du überbetriebliche Kurse in mehreren Kantonen. Diese dauern insgesamt 28 Tage während 4 Jahren.
Für die Ausbildung brauchst du die abgeschlossene obligatorische Schule. Einige Betriebe verlangen zusätzlich einen Eignungstest.
Wenn deine schulischen Leistungen sehr gut sind, kannst du während der Lehre zusätzlich die Berufsmaturitätsschule besuchen.
Nach bestandener Ausbildung erhältst du den Abschluss Polygraf/in EFZ.
Lohn
Lohn während der Lehre:
- 1. Lehrjahr: CHF 700.–
- 2. Lehrjahr: CHF 900.–
- 3. Lehrjahr: CHF 1100.–
- 4. Lehrjahr: CHF 1500.–
Einstiegslohn nach der Lehre: CHF 4'200 - 5'200
Dein Lohn ist so individuell wie dein Weg: Die Angaben sind Richtwerte und können je nach Betrieb, Kanton, Branche und Funktion variieren.
Weiterbildung und Entwicklung
Nach der Lehre kannst du Fachkurse des Verbands dpsuisse besuchen und dein Wissen in Gestaltung, Medienproduktion und neuen Technologien weiterentwickeln.
Mit einer Berufsprüfung kannst du dich beispielsweise als Korrektor/in BP weiterbilden und dich stärker auf die sprachliche Qualität von Texten spezialisieren.
Als Techno-Polygraf/in BP kannst du dein technisches Wissen rund um Medienproduktion und digitale Arbeitsabläufe vertiefen.
Weitere Berufsprüfungen sind als Druck- und Medienkaufmann/-frau BP, Typograf/in für visuelle Kommunikation BP oder Multimedia Content Creator BP möglich.
Auf Stufe höhere Fachprüfung ist der Abschluss als Publikationsmanager/in HFP möglich.
An einer Höheren Fachschule kannst du dich beispielsweise als Kommunikationsdesigner/in HF oder Manager/in Medien HF weiterbilden.
Mit entsprechender Vorbildung und je nach Zulassungsbedingungen sind an Fachhochschulen Bachelorstudiengänge in Kommunikation oder Medien möglich.
Wo kannst du später arbeiten?
Polygrafinnen und Polygrafen EFZ arbeiten beispielsweise in Druckereien, Kommunikationsagenturen, Grafikstudios oder Online-Unternehmen.
Weitere Arbeitsmöglichkeiten gibt es in Kommunikationsabteilungen der öffentlichen Verwaltung sowie bei privaten Unternehmen wie Banken oder Versicherungen.
Mit einigen Jahren Berufserfahrung kannst du mehr Verantwortung in Projekten und Produktionsabläufen übernehmen.
Die Stellenchancen hängen gemäss den vorliegenden Angaben stark davon ab, wie sich der Arbeitsmarkt in der Medienbranche entwickelt. Deshalb ist es besonders wichtig, bei Software, digitalen Medien und neuen Technologien auf dem aktuellen Stand zu bleiben.
Passt dieser Beruf zu dir?
Der Beruf passt zu dir, wenn du Gestaltung, Sprache und Computerarbeit miteinander verbinden möchtest. Du solltest Freude daran haben, Texte und Bilder exakt zu bearbeiten und aus vielen einzelnen Elementen ein stimmiges Medienprodukt zu gestalten.
Weniger passend ist der Beruf, wenn du möglichst wenig am Bildschirm arbeiten möchtest oder dich lange Phasen sehr genauer Detailarbeit schnell ermüden. Auch Korrekturschleifen und enge Abgabefristen gehören je nach Auftrag zum Alltag.
Wenn du Design, Medien, Technik, Sprache und digitale Arbeit miteinander verbinden möchtest, kann Polygraf/in EFZ gut zu dir passen.
