Theatermaler/in EFZ - lehrstellencheck.ch
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        Theatermaler/in EFZ

        Theatermalerinnen und Theatermaler EFZ gestalten und bemalen Bühnenbilder, Möbel und Requisiten für Theater, Oper, Film oder Fernsehen. Sie arbeiten mit Materialien wie Stoff, Holz, Metall, Gips und Farbe und setzen die gestalterischen Vorgaben von Bühnenbildnerinnen, Produzenten oder anderen verantwortlichen Personen um.

        Der Beruf verbindet Malerei, Handwerk, Gestaltung und Bühnenproduktion. Du entwickelst Farbwirkungen, imitierst Oberflächen, gestaltest Landschaften und Muster und sorgst dafür, dass ein Bühnenbild genau die gewünschte Atmosphäre vermittelt.

        Was machst du in diesem Beruf?

        Als Theatermaler/in EFZ begleitest du gestalterische Arbeiten von der Planung bis zum fertigen Bühnenbild.

        Du besprichst Entwürfe, recherchierst den gewünschten Stil, bereitest Materialien und Farben vor und setzt die Gestaltung mit unterschiedlichen Techniken um.

        Später transportierst, lagerst, reparierst und überarbeitest du Bühnenbilder und Requisiten.

        Pläne mit Bühnenbildnerinnen und Bühnenbildnern besprechen

        Vor Beginn eines Projekts besprichst du die geplante Gestaltung mit den verantwortlichen Fachpersonen.

        Dabei klärt ihr, wie Bühnenflächen, Dekorationen oder Requisiten aussehen sollen.

        Du musst die gestalterische Idee genau verstehen, bevor du sie umsetzt.

        Gestaltung mit Produzentinnen und Produzenten abstimmen

        Je nach Produktion besprichst du auch mit Produzentinnen und Produzenten, welche Wirkung erzielt werden soll.

        Dabei geht es beispielsweise um Stil, Farbe, Atmosphäre und praktische Anforderungen.

        Die Gestaltung muss zur gesamten Produktion passen.

        Machbarkeit beurteilen

        Du prüfst, ob eine gestalterische Idee unter den vorhandenen Bedingungen umgesetzt werden kann.

        Dabei berücksichtigst du beispielsweise Zeit, Material und vorhandene Räume.

        Falls nötig, werden Lösungen angepasst.

        Termine einschätzen

        Theater- und Filmproduktionen haben feste Termine.

        Du beurteilst deshalb, ob die geplanten Arbeiten innerhalb der verfügbaren Zeit fertiggestellt werden können.

        Eine realistische Planung ist wichtig, damit die Produktion nicht verzögert wird.

        Verfügbare Räume prüfen

        Für grosse Bühnenbilder brauchst du genügend Platz.

        Du kontrollierst deshalb, welche Werkstatt- oder Atelierflächen für den Auftrag zur Verfügung stehen.

        Die Arbeitsweise muss an die vorhandenen Räume angepasst werden.

        Zum gewünschten Stil recherchieren

        Vor der Gestaltung suchst du Informationen über den gewünschten Stil.

        Dabei kann es beispielsweise um eine historische Epoche, einen bestimmten Ort oder eine moderne Bildsprache gehen.

        Die Recherche hilft dir, Farben, Formen und Oberflächen passend umzusetzen.

        Material bestellen

        Du bestellst die Materialien, die für die Gestaltung benötigt werden.

        Dazu gehören beispielsweise Stoffe, Holz, Metall, Gips und Farben.

        Dabei achtest du auf die benötigten Mengen und Eigenschaften.

        Stoffe vorbereiten

        Stoff kann als Untergrund oder Dekoration verwendet werden.

        Du schneidest und bearbeitest ihn entsprechend dem geplanten Bühnenbild.

        Je nach Auftrag wird er anschliessend bemalt oder weiterverarbeitet.

        Holz zuschneiden

        Holz wird für verschiedene Dekorationen und Konstruktionen eingesetzt.

        Du schneidest es auf die benötigte Form und Grösse zu.

        Dabei arbeitest du nach Skizzen oder Vorgaben.

        Papier zuschneiden

        Auch Papier kann bei gestalterischen Arbeiten eingesetzt werden.

        Du schneidest es passend zu und verwendest es beispielsweise für Vorlagen oder Dekorationen.

        Genauigkeit ist dabei wichtig.

        Schablonen anfertigen

        Für wiederkehrende Muster, Buchstaben oder Formen stellst du Schablonen her.

        Diese helfen dir, Motive sauber auf grössere Flächen zu übertragen.

        Sie können mehrfach verwendet werden.

        Material formen

        Je nach Bühnenbild bringst du verschiedene Materialien in die gewünschte Form.

        Dabei arbeitest du beispielsweise mit Holz, Gips, Stoff oder anderen Werkstoffen.

        Manuelles Geschick ist dafür besonders wichtig.

        Farben auswählen

        Du entscheidest, welche Farben zur gewünschten Gestaltung passen.

        Dabei berücksichtigst du Bühnenbild, Atmosphäre und weitere Gestaltungselemente.

        Ein gutes Farbgefühl ist für diesen Beruf zentral.

        Farben mischen

        Fertige Farbtöne entsprechen nicht immer genau der gewünschten Wirkung.

        Du mischst deshalb verschiedene Farben, bis der passende Ton entsteht.

        Dabei brauchst du ein sehr gutes Auge für feine Farbunterschiede.

        Untergründe mit Pinsel bemalen

        Du bemalst verschiedene Materialien mit Pinseln.

        Dabei können sowohl grosse Flächen als auch feine Details entstehen.

        Die Technik richtest du nach dem gewünschten Effekt aus.

        Farbe aufspritzen

        Für bestimmte Oberflächen oder grössere Flächen wird Farbe gespritzt.

        Du bereitest Material und Farbe entsprechend vor.

        Dabei sorgst du für eine möglichst gleichmässige Wirkung.

        Oberflächen lackieren

        Je nach gewünschtem Aussehen lackierst du Bühnenbauteile oder Requisiten.

        Damit können Oberflächen beispielsweise glänzend, matt oder besonders gleichmässig wirken.

        Du verwendest die passende Technik für das jeweilige Material.

        Farben mit Schwämmen auftragen

        Mit Schwämmen lassen sich besondere Strukturen und Übergänge erzeugen.

        Du verwendest diese Technik, wenn eine unregelmässige oder natürliche Oberfläche entstehen soll.

        Dabei arbeitest du häufig in mehreren Schichten.

        Dekorationen aus Holz gestalten

        Du stellst oder bearbeitest Dekorationselemente aus Holz.

        Anschliessend werden sie bemalt oder anderweitig gestaltet.

        So können einfache Materialien auf der Bühne eine völlig andere Wirkung erhalten.

        Dekorationen aus Metall gestalten

        Auch Metall kann Teil eines Bühnenbilds sein.

        Du bearbeitest und gestaltest entsprechende Elemente nach den Vorgaben der Produktion.

        Dabei verbindest du handwerkliches und künstlerisches Arbeiten.

        Dekorationen aus Stoff gestalten

        Stoffe können als Vorhänge, Hintergründe oder andere Dekorationen eingesetzt werden.

        Du bemalst und bearbeitest sie passend zur Szene.

        Auch sehr grosse textile Flächen können dazugehören.

        Landschaften malen

        Für Bühnenhintergründe gestaltest du beispielsweise Landschaften.

        Dabei musst du Perspektive, Farben und Grössenwirkung berücksichtigen.

        Die Darstellung soll aus dem Zuschauerraum überzeugend wirken.

        Farbverläufe gestalten

        Du malst gleichmässige oder bewusst unregelmässige Übergänge zwischen verschiedenen Farben.

        Solche Farbverläufe können Tiefe und Atmosphäre erzeugen.

        Dafür brauchst du eine gute Kontrolle über Farbe und Werkzeug.

        Buchstaben malen

        Je nach Produktion gestaltest du Schriftzüge und einzelne Buchstaben.

        Du überträgst sie beispielsweise mit Schablonen oder zeichnest sie direkt vor.

        Die Schrift muss zur restlichen Gestaltung passen.

        Muster gestalten

        Du malst oder druckst dekorative Muster auf verschiedene Oberflächen.

        Dabei können sich einzelne Elemente regelmässig wiederholen.

        Genauigkeit ist besonders wichtig, damit das Muster sauber wirkt.

        Siebdruck einsetzen

        Für bestimmte Motive oder Flächen verwendest du Siebdrucktechniken.

        Damit lassen sich Formen und Muster wiederholt auf Materialien übertragen.

        Du wählst diese Technik je nach gewünschtem Effekt.

        Tapezieren

        Du kannst Flächen mit Tapeten oder vergleichbaren Materialien gestalten.

        Dabei bereitest du den Untergrund vor und bringst das Material sauber an.

        So lassen sich bestimmte Raumwirkungen schnell erzeugen.

        Modellieren

        Mit Modelliertechniken gestaltest du plastische Formen und Oberflächen.

        Dabei arbeitest du beispielsweise mit formbaren Materialien wie Gips.

        So können dreidimensionale Effekte entstehen.

        Alte Oberflächen imitieren

        Manche Bühnenbilder sollen gebraucht, verwittert oder historisch wirken.

        Du setzt verschiedene Mal- und Gestaltungstechniken ein, um diesen Eindruck zu erzeugen.

        Auch neue Materialien können dadurch alt aussehen.

        Moderne Oberflächen gestalten

        Andere Produktionen benötigen bewusst moderne oder glatte Wirkungen.

        Du wählst passende Farben, Materialien und Techniken.

        Dabei orientierst du dich an den gestalterischen Vorgaben.

        Kostüme bemalen

        Je nach Produktion bearbeitest du auch Kostüme mit Farbe.

        Dadurch können beispielsweise Alterungseffekte oder besondere Muster entstehen.

        Du musst dabei das jeweilige Material berücksichtigen.

        Möbel bemalen

        Für die Bühne werden Möbel häufig so verändert, dass sie zu einer bestimmten Zeit oder Atmosphäre passen.

        Du bemalst und gestaltest ihre Oberflächen entsprechend.

        Dabei können neue Möbel beispielsweise alt oder stark benutzt wirken.

        Requisiten bemalen

        Auch kleinere Gegenstände einer Produktion werden von dir gestaltet.

        Diese sogenannten Requisiten erhalten die passende Farbe und Oberflächenwirkung.

        Dabei arbeitest du häufig sehr detailgenau.

        Alte Bühnenbilder überarbeiten

        Bühnenbilder werden teilweise erneut verwendet.

        Du entfernst vorhandene Farben oder Gestaltungen und bereitest die Fläche neu vor.

        Anschliessend bekommt das Bühnenbild ein neues Aussehen.

        Alte Farben entfernen

        Vor einer Neugestaltung müssen bestehende Farbschichten teilweise entfernt werden.

        Du wählst eine geeignete Methode für den jeweiligen Untergrund.

        Dabei soll das Material möglichst nicht beschädigt werden.

        Bühnenbilder neu gestalten

        Nach der Vorbereitung bemalst und bearbeitest du bestehende Elemente neu.

        So kann dasselbe Grundmaterial für eine andere Produktion verwendet werden.

        Dabei entstehen oft völlig neue optische Wirkungen.

        Bühnenbilder richtig lagern

        Nach einer Produktion müssen Bühnenbilder geschützt aufbewahrt werden.

        Du lagerst sie so, dass Farben, Stoffe und Konstruktionen möglichst nicht beschädigt werden.

        Eine sorgfältige Lagerung erleichtert die spätere Wiederverwendung.

        Requisiten und Gegenstände lagern

        Auch Möbel und weitere gestaltete Gegenstände werden fachgerecht aufbewahrt.

        Du sorgst für eine passende Lagerung.

        Empfindliche Oberflächen müssen besonders geschützt werden.

        Bühnenbilder reparieren

        Wenn Bühnenbilder beim Transport oder Einsatz beschädigt werden, reparierst du sie.

        Dabei stellst du Oberfläche und Gestaltung möglichst wieder her.

        Je nach Schaden sind handwerkliche und malerische Arbeiten nötig.

        Gegenstände reparieren

        Auch Requisiten oder andere Dekorationsteile können beschädigt werden.

        Du besserst sie aus und stellst die gewünschte Wirkung wieder her.

        Die Reparatur soll auf der Bühne möglichst nicht auffallen.

        Bühnenbilder transportieren

        Die fertigen Elemente müssen vom Atelier zum Veranstaltungsort gebracht werden.

        Du hilfst beim sicheren Transport.

        Dabei achtest du darauf, dass bemalte Oberflächen nicht beschädigt werden.

        Bühnenbilder aufbauen

        Am Veranstaltungsort hilfst du beim Aufbau der gestalteten Elemente.

        Du positionierst sie entsprechend den Vorgaben.

        Dabei arbeitest du mit weiteren Fachpersonen der Produktion zusammen.

        Bilder ausbessern

        Kleine Schäden oder Fehler an bemalten Flächen korrigierst du vor oder während einer Produktion.

        Dabei mischst du Farben so, dass die Reparatur möglichst nicht sichtbar ist.

        Ein gutes Auge für Farbtöne ist dafür besonders wichtig.

        Arbeitsmaterial reinigen

        Nach der Arbeit reinigst du verwendete Materialien und Hilfsmittel.

        Dazu gehören beispielsweise Farbbehälter oder andere Arbeitsutensilien.

        Saubere Materialien können länger verwendet werden.

        Werkzeuge reinigen

        Pinsel und weitere Werkzeuge müssen nach der Verwendung gründlich gereinigt werden.

        Dabei verwendest du die für die eingesetzten Farben geeigneten Methoden.

        So bleiben die Werkzeuge einsatzbereit.

        Werkzeuge instand halten

        Du kontrollierst deine Werkzeuge regelmässig auf Schäden und Verschleiss.

        Defekte Arbeitsmittel werden repariert oder ersetzt.

        Gut gepflegte Werkzeuge sind für präzises Arbeiten wichtig.

        Wie sieht der Arbeitsalltag aus?

        Als Theatermaler/in EFZ arbeitest du hauptsächlich in Ateliers und direkt an Veranstaltungsorten wie Theatern oder Filmsets.

        Deine Arbeit kann zwischen grossformatiger Malerei, handwerklicher Materialbearbeitung und sehr feinen Detailarbeiten wechseln. Je nach Produktion arbeitest du an Bühnenhintergründen, Möbeln, Stoffen oder kleinen Requisiten.

        Die Arbeitszeiten sind nicht immer regelmässig. Wenn eine Premiere, Veranstaltung oder Produktion fertig werden muss, können auch Einsätze am Abend oder am Wochenende notwendig sein.

        Der Beruf verlangt viel Kreativität, aber auch die Fähigkeit, Ideen anderer Personen genau umzusetzen und unter Zeitdruck sorgfältig zu arbeiten.

        Was solltest du mitbringen?

        • Zeichnerische Begabung brauchst du für Skizzen, Muster, Schrift und bildnerische Arbeiten.
        • Manuelles Geschick hilft dir beim Schneiden, Formen, Malen und Bearbeiten verschiedener Materialien.
        • Kreativität ist wichtig, um gestalterische Vorgaben überzeugend umzusetzen.
        • Ein Sinn für Ästhetik hilft dir bei Farben, Formen und Gesamtwirkung.
        • Künstlerisches Talent ist zentral für Malerei, Oberflächengestaltung und Dekoration.
        • Eine sorgfältige und exakte Arbeitsweise brauchst du besonders bei Details und Farbabstimmungen.
        • Räumliches Vorstellungsvermögen hilft dir, grosse Bühnenbilder und dreidimensionale Dekorationen zu planen.
        • Du solltest bereit sein, bei Bedarf auch abends, am Wochenende oder zu unregelmässigen Zeiten zu arbeiten.

        In der Schule helfen dir besonders Bildnerisches Gestalten, Werken und Zeichnen. Wichtig sind vor allem künstlerisches Talent, ein gutes Farbgefühl, handwerkliches Geschick und Freude daran, mit unterschiedlichen Materialien zu experimentieren.

        Ausbildung

        Die Lehre dauert 4 Jahre.

        Die praktische Ausbildung absolvierst du in einem Theater, Opernhaus oder künstlerischen Atelier.

        Die Berufsfachschule besuchst du in Blockkursen von 8 Wochen pro Jahr an der Schule für Gestaltung Zürich.

        Zusätzlich absolvierst du überbetriebliche Kurse an der Schule für Gestaltung Zürich. Diese dauern insgesamt 45 Tage während 4 Jahren.

        Für die Ausbildung brauchst du die abgeschlossene obligatorische Schule.

        Wenn deine schulischen Leistungen sehr gut sind, kannst du während der Lehre zusätzlich die Berufsmaturitätsschule besuchen.

        Nach bestandener Ausbildung erhältst du den Abschluss Theatermaler/in EFZ.

        Lohn

        Lohn während der Lehre:

        • 1. Lehrjahr: CHF 750.–
        • 2. Lehrjahr: CHF 950.–
        • 3. Lehrjahr: CHF 1150.–
        • 4. Lehrjahr: CHF 1350.–

        Einstiegslohn nach der Lehre: ca. CHF 4'200 - 5'000

        Dein Lohn ist so individuell wie dein Weg: Die Angaben sind Richtwerte und können je nach Betrieb, Kanton, Branche und Funktion variieren.

        Weiterbildung und Entwicklung

        Nach der Lehre kannst du Kurse an der Schule für Gestaltung Zürich besuchen und deine Kenntnisse in Malerei, Gestaltung und weiteren künstlerischen Techniken vertiefen.

        Als Theatermaler/in EFZ kannst du in der Regel eine verkürzte Zusatzlehre als Polydesigner/in 3D EFZ absolvieren.

        Mit einer Berufsprüfung kannst du dich als Farbdesigner/in BP weiterbilden und dein Wissen über Farben, Gestaltung und Farbkonzepte vertiefen.

        An einer Höheren Fachschule ist eine Weiterbildung als Bildende/r Künstler/in HF möglich.

        Mit entsprechender Vorbildung und je nach Zulassungsbedingungen kannst du an einer Fachhochschule einen Bachelor of Arts in Theater absolvieren.

        Wo kannst du später arbeiten?

        Theatermalerinnen und Theatermaler EFZ arbeiten vor allem in unabhängigen Ateliers, Theatern und Opernhäusern sowie teilweise für Film- und Fernsehproduktionen.

        Nur sehr wenige Betriebe bilden Lernende in diesem Beruf aus. Entsprechend ist der Ausbildungs- und Arbeitsmarkt klein.

        Ausserhalb von Theater, Oper, Film und Fernsehen gibt es gelegentlich weitere Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise bei privaten oder öffentlichen Unternehmen, die besondere Wandgestaltungen, Eingangshallen oder andere Räume gestalten lassen.

        Eine Weiterbildung im Bereich Innendekoration kann zusätzliche berufliche Möglichkeiten eröffnen.

        Passt dieser Beruf zu dir?

        Der Beruf passt zu dir, wenn du sehr gerne malst, zeichnest und gestaltest und gleichzeitig Freude an praktischer Arbeit mit Holz, Stoff, Metall oder Gips hast. Du solltest gerne kreativ arbeiten, aber auch fremde Entwürfe und Vorgaben sehr genau umsetzen können.

        Weniger passend ist der Beruf, wenn du hauptsächlich frei künstlerisch arbeiten möchtest oder feste Arbeitszeiten besonders wichtig für dich sind. In Theater- und Filmproduktionen bestimmen Termine und gestalterische Vorgaben einen grossen Teil der Arbeit.

        Wenn du Malerei, Kunsthandwerk, Theater und die Arbeit mit vielen unterschiedlichen Materialien miteinander verbinden möchtest, kann Theatermaler/in EFZ gut zu dir passen.